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Übereinkommen

CIM — Appendix B to COTIF

12. Juli 2026 · EN · NL · DE · FR

Zusammenfassung

Die Einheitlichen Rechtsvorschriften CIM (Anhang B zum COTIF) regeln den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Gütern. Sie bestimmen den Eisenbahnfrachtbrief, die Haftung des Beförderers bei Verlust, Beschädigung und Lieferfristüberschreitung sowie die Geltendmachung von Ansprüchen. Sie gelten für grenzüberschreitende Bahntransporte zwischen COTIF-Mitgliedstaaten und gewinnen im kombinierten Verkehr an Bedeutung.

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Häufig gestellte Fragen

Was sind die Einheitlichen Rechtsvorschriften CIM?

Die CIM bilden Anhang B zum COTIF, dem internationalen Übereinkommen über den Eisenbahnverkehr. Sie regeln den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Gütern, einschließlich Frachtbrief, Haftung des Beförderers und Geltendmachung von Ansprüchen zwischen den Vertragsparteien.

Wann gilt CIM für eine Bahnbeförderung?

CIM gilt für grenzüberschreitende Bahntransporte zwischen COTIF-Mitgliedstaaten. Sobald Güter international per Bahn über eine Grenze innerhalb des COTIF-Raums transportiert werden, bildet CIM den rechtlichen Rahmen für den Beförderungsvertrag.

Was regelt CIM bei Verlust, Schaden oder Verspätung?

CIM legt fest, wie der Beförderer bei Verlust, Beschädigung oder Lieferfristüberschreitung haftet. Zusätzlich regelt es das Verfahren zur Geltendmachung von Ansprüchen, sodass beide Vertragsparteien eine klare Grundlage für die Klärung von Streitfällen haben.

Warum gewinnt CIM im kombinierten Verkehr an Bedeutung?

Da immer mehr Transportketten Straße und Schiene kombinieren, wird CIM zunehmend relevant. Enthält eine kombinierte Beförderung einen grenzüberschreitenden Bahnabschnitt, unterliegt dieser Abschnitt den CIM-Regeln, während andere Abschnitte anderen Vorschriften folgen können.

Offizielle Quellen